
Das angemessene Denkmal.
In „Das angemessene Denkmal“ versammelt sich eine Stadt, um zu besprechen, wie ein verstorbener hoher Beamter geehrt werden soll, und reflektiert dabei Themen, die in kulturell bedeutsamen moralischen Geschichten zu finden sind. Ein Beamter schlägt vor, ein Denkmal zu errichten, das die Tugenden des Verstorbenen verewigt, doch die Seele des großen Mannes beobachtet von oben und weint über das, was er als unangemessene Ehrung empfindet. Diese kurze Geschichte mit moralischer Botschaft lädt die Leser ein, über das wahre Wesen der Ehrung eines Vermächtnisses nachzudenken.


